Unsere bisherigen Angebote
| statt | empfehlen wir |
Daten der Umfrage |
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| Airbag | Prallkissen |
3.418 Vorschläge von 2.015 Teilnehmern. „Luftkissen" hieß das häufigste Angebot. Warum hat die Jury sich dann trotzdem für Prallkissen entschieden? Weil „Luft“ so irreführend ist, wie „air“ schon immer war: Es ist Stickstoff, der da von einem Gasgenerator explosionsartig in das Kissen geblasen wird. |
| all you can eat | Essen nach Ermessen |
„Essen nach Ermessen“, das ist deutscher als „All you can eat“. Ist es nicht auch hübscher? fragt die Aktion „Lebendiges Deutsch“, die diesen aus 578 verschiedenen Vorschlägen ausgewählt hat. |
| Anti-aging | gar nichts |
„Anti-Aging“: Hier verzichtet die Aktion auf ein Angebot, beeindruckt von jenen Einsendern, die uns empfahlen, lieber eines der zehn oder zwanzig deutschen Wörter für den jeweiligen Einzelfall zu verwenden – oder die Feststellung zu wagen: „Was da stattfindet, ist nichts, was einer Benennung bedarf, in welcher Sprache auch immer“. Unter den Vorschlägen waren: „Runzelblocker“, „Faltenbügler“ |
| Bad Bank | Giftbank |
Ein griffiges deutsches Wort für jene Einrichtung, an denen unsere Banken ihre Schulden abladen können. Aus 306 Antworten hat die „Aktion Lebendiges Deutsch“ diese ausgewählt – mit Respekt für Vorschläge wie „Krankbank“, „Bank Rott“ und „Zitronenlager“. |
| Banker | Bänker |
Schreiben wir doch den „Banker“ so, wie wir ihn sprechen: „Bänker“! Unsere Großväter sind mit Importen schon oft so umgesprungen: Aus dem „shawl“ haben sie den „Schal“, aus dem „cheque“ den „Scheck“ gemacht. |
| Beamer | Bildwerfer |
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| blackout | Aussetzer |
Auf 1.759 Einfälle für „Blackout“ haben deutsche Sprachfreunde es gebracht, von „Abschalter“ bis „Zündstörung“, mit einem physiologischen Volltreffer wie dem „Synapsenschaden“ und besonders hübschen Einfällen wie der „Oberstübchenblockade“, dem „Schlappschuss und dem „Politikersyndrom“. Ob auch das „Denkloch“, die „Denksperre“, die „Denkblockade“ den „Blackout“ etwas zu grob benennen: Darüber haben wir lange gegrübelt. Sie wurden am dritthäufigsten genannt, und eigentlich gefielen sie uns. Aber soll man einem Redner, der für zwei Sekunden geistig weggetreten ist, wirklich nachsagen, er sei in ein Denkloch gestürzt? Noch härter kamen uns die Wörter „Hirnblock“, „Hirnleere“, „Hirnriss“ vor. Der „Filmriss“ aber! Mit 124 Nennungen stand er an zweiter Stelle, der Duden hat ihn als mögliches Synonym für „Blackout“ schon registriert, kurz ist er und eine fröhliche Metapher auch. Dennoch: Wenn der Film einmal gerissen ist, kann es lange dauern, ihn zu kleben, und insofern fanden wir auch dieses Wort nicht nett genug für einen Menschen, der den verlorenen Faden doch meistens in Sekundenschnelle wiederfindet. So bieten wir der deutschen Sprachgemeinschaft den „Aussetzer“ an – Arm in Arm mit den 368 Einsendern, die ihm statistisch ohnehin zum Sieg verholfen haben. |
| blockbuster | Straßenfeger |
Unter den 655 Vorschlägen für das Suchwort des Monats August wurde dieser am häufigsten genannt. Gut gefielen der Jury auch „Kassenschlager“ und „Knüller“. |
| (das) Burn-out-Syndrom (haben) | ausgebrannt sein |
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| brainstorming | Denkrunde |
4.426 Teilnehmer machten 10.380 Vorschläge. Nur zu gern hätten wir der Öffentlichkeit ein Dutzend deutscher Wörter für „brainstorming“ vorgeschlagen –- aber mehr als eins hat keine Chance, populär zu werden, und durchsetzen soll es sich ja vor allem bei denen, die in der Wirtschaft, in der Werbung, in der Presse das „Gripstreffen“ (so eine der 3.805 Ideen) häufig betreiben. „Tüftelrunde“, „Grübelplausch“, „Denkgewitter“, „Gedankenquirl“ – sind das nicht ebenfalls pralle Prägungen? Oder „Neuronenfeuer“, „Phantasiegalopp“? Und wie wäre es, wenn man sich zum „Rumspinnen“ oder „Kreativeln“ träfe? |
| break | Pause |
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| briefen | einweisen |
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| call center | Rufdienst |
1.721 Vorschläge von 1.066 Teilnehmern. Außerdem wurden vorgeschlagen: „Babbelstub“, „Laberbude“. |
| canceln | absagen |
– die häufigste Antwort auf das Suchwort des Monats April 2008 |
| Casting | Rollenbesetzung |
In der Sprache, aus der es kommt, bedeutet „Casting“ die Entscheidung, wer – im Film, auf der Bühne oder dem Bildschirm – welche Rolle übernehmen soll. Wer das Wort stattdessen für das TV-Spektakel im Vorfeld einer solchen Entscheidung gebraucht, tut nur so, als könne er Englisch. „Rollenbesetzung“ hat sie am meisten überzeugt. (Ins Satirische, wenn auch am Ziel vorbei gehen „Künstler-Pisa“ und „Bohlen-Audienz“.) |
| Champions League | Meisterliga |
„Lega dei Campioni“! sagen die Italiener. Haben wir es nötig, uns mit einer „League“ herumzuschlagen? Auch „Königsklasse“ war prominent vertreten unter den 202 Vorschlägen, die bei der Aktion eingegangen sind. |
| chatten | netzplaudern |
Unter den 312 Einsendungen gefiel der Jury auch „Netzschwatz“. |
| chillen | abschalten |
Unter den 399 Vorschlägen für das Suchwort hat sich die Aktion für „abschalten“ entschieden - mit Sympathie-Punkten für „pauseln“ und „entschleunigen“. |
| sich committen | sich verpflichten |
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| computer | Rechner |
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| Consultant | Berater |
Selbst wenn es manchen „Consultant“ ärgern sollte – er ist ein „Berater“ und sonst nichts. |
| contest | Wettbewerb, Wettkampf |
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| copy | Kopie |
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| countdown | Startuhr |
„Countdown“ ist die Übersetzung eines deutschen Wortes ins Englische: des „Herunterzählens“, wie es 1944 bei der „V 2“ üblich war. Diese Verwandtschaft gefiel uns nicht, und in der häufigsten Verwendung („Der Countdown läuft“) finden wir den Satz „Die Startuhr läuft“ auch besser. |
| Counter | Schalter |
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| cursor | Blinker |
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| deadline | Termin |
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| Discounter | Billigmarkt |
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| display | Sichtfeld |
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| drive-in | Auto- |
Statt „Drive-in“ schlägt die Jury vor, „Auto“ zu sagen, wie in „Autokino“. Auch gegen den „Auto-Imbiss“ spricht gar nichts. |
| Dumping-Preis bzw. Dumping-Lohn | Kampfpreis bzw. Hohnlohn |
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| E-Book | E-Buch |
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| e-commerce | Netzhandel |
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| Equipment | Ausrüstung |
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| event | Hingeher |
1.286 Vorschläge, dabei auch: „Freuzeit“, „Schickimickifeier“ |
| factory outlet | Werkverkauf |
792 Teilnehmer machten 1.196 Vorschläge. Am besten gefiel der Jury „Werkverkauf“. Interessant waren daneben „Direktladen“, „Grapsch-Weg-Handel“ oder „Nachwurf“. |
| fast food | Schnellkost |
3.463 Angebote. Saftige Einsilber waren darunter: „Haps“, „Schlung“, „Schmampf“. Witzige Zweisilber: „Issfix“, „Flinkie“, „Hastmahl“, „Eilmampf“ – einige auch noch mit Binnenreim: „Dampfmampf“, „Raschnasch“. Etwas zu böse: „Hatzfraß“, „Hudelmahl“, „Trottelfutter“, „Fettreinwürger“. Außer Konkurrenz schließlich das „Ruckizuckifutti“ und der „Bikinifigur-Ruinierer“. |
| flatrate | Pauschale |
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| flyer | Handzettel |
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| Girl's Day | Mädchentag |
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| Global Player | Weltkonzern |
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| happy hour | Blaue Stunde |
– der häufigste von 619 Vorschlägen |
| headline | Schlagzeile |
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| highlight | Glanzlicht |
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| homepage | Startseite |
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| hotline | Telefonnummer |
2833 Eindeutschungsvorschläge gingen bei der Aktion „Lebendiges Deutsch“ ein – von „Abzocknummer“ über „Frustschnur“ und „Geduldsfriedhof“ bis „Zeitverschwendung“. Davon beeindruckt meint die Jury: Die Hotline ist einfach eine „Telefonnummer“, die sich wichtig macht. |
| Incentive | Anreiz |
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| Jackpot | Glückstopf |
Auf den „Glückstopf“ trafen 302 der 2724 Vorschläge, die für den begehrten Jackpot eingegangen sind. Auch „Kohlepott“ (ohne n!) war beliebt, und ebenso gefielen der Jury der „Lottopott“, der „Specktopf“ und die „Jubeldose“. |
| jobcenter | Stellenbörse |
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| junkbonds | Schrottanleihen |
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| just-in-time | termingerecht |
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| laptop | Klapprechner |
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| mainstream | Mehrheitsmeinung |
„Hauptdenke“ wäre hübscher, aber für die Schriftsprache weniger geeignet |
| mobben/mobbing | meuten |
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| Multiple-Choice-Verfahren | Kreuzchentest |
Aus 307 Vorschlägen ausgewählt |
| newsletter | Infobrief |
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| no-go-area | Meidezone |
Die meisten der 1.405 Einsendungen empfahlen eine „Sperr-“, „Verbots-“ oder „Tabuzone“, trafen aber damit nach Meinung der Jury den in Deutschland etablierten Sinn des englischen Wortes nicht: Es handelt sich nicht um eine Zone, in die man nicht gehen darf, sondern eine, in die man besser nicht gehen sollte. Auch dafür gab es viele hübsche Ideen: „Besser-nicht-Zone“, „Bleib-weg-Region“, „Halt-dich-raus-Gegend“, „Hau-ab-Revier“, „Nix-wie-weg-Fleck“, „Zoffzone“. Die ist noch dazu von deftiger Kürze – hätten wir’s riskieren sollen? Von einem Teilnehmer wurden wir ja eingeladen, „nicht zu brav“ zu sein (lieber „Eilmampf“ als „Schnellkost“) – aber wo ist die Grenze? |
| Nordic Walking | Sportwandern |
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| online / offline | im Netz/vom Netz |
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| Pay-TV | Zahlkanal |
1.906 Einsender machten 2.686 Vorschläge, darunter auch „Geldröhre“, „Zasterglotze“, „Schröpfkanal“. |
| pole position | Startplatz 1 |
1.013 Vorschläge |
| public viewing | Fußballkino |
Bei der EM 2008 waren sich einige Fernsehsender einig, dass wir „Fußballkino“ sehen, nur noch selten wurde „public geviewt“. Aus den 1197 Vorschlägen hat sich die Jury ebenfalls diesen ausgewählt. |
| Ranking | Einstufung |
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| scannen | einlesen |
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| Service-Point | Auskunft |
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| shareholder value | Aktionärsnutzen |
Seit einigen Jahren ein Schlüsselwort der Wirtschaftsberichterstattung – nicht schön, nicht kurz, schon für Kleinaktionäre nicht besonders erhellend und vermutlich für 70 Prozent der Deutschen unverständlich; höchstens, dass sie den Eindruck haben, hier gehe es irgendwie um arbeitsplatzzerstörende Geldscheffelei. Sie alle haben einen klaren Begriff verdient. („Aktionärsnutzen“ ist sogar besser als das Original: Denn „value“ – Wert, Preis, Besitz, Bedeutung – ist ein statisches Wort, anders als der Nutzen, den die Aktionäre aus ihren Aktien ziehen wollen: Vorteil, Ertrag, Gewinn.) |
| shooting star | Senkrechtstarter |
Der Senkrechtstarter ist auch deshalb besser, weil er ja aufsteigt, während der Shooting star nicht steigt, sondern fällt: Sternschnuppe nämlich heißt er auf Deutsch. |
| Single | Single |
Der „Single“ sei uns in der deutschen Sprache willkommen! Die Aktion „Lebendiges Deutsch“, die gegen die albernen unter den Anglizismen kämpft, lädt dazu ein: „Jeder kennt den Single, die Aussprache ist zumutbar, und unter den 228 Eindeutschungsvorschlägen – von „Alleinling“ bis „Unpaariger“ – war keiner, der dem Single das Wasser reichen kann.“ |
| slogan | Spruch |
Weitere der 298 Vorschäge waren „Knacksatz“, „Kaufkitzel“. |
| small-talk | Plauderei |
942 Vorschläge |
| spam | E-Müll |
Weitere Vorschläge: „Quälmail“, „Mogelpost“, „Netzpest“ und „Digimist“. |
| Spotlight | Punktlicht |
- genau dasselbe in der selben Kürze |
| stalker | Nachsteller |
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| standby | Standstrom |
1.822 Vorschläge. In einigen Zuschriften wurde – zu Recht – darauf hingewiesen, dass „Standstrom“ nicht der ganzen Breite der Bedeutungen von „stand by“ bzw. „stand-by“ im Englischen und in der internationalen Terminologie gerecht wird. Die Jury der Aktion „Lebendiges Deutsch“ war sich dessen durchaus bewusst. Es ging ihr jedoch nicht um eine lexikalisch genaue und komplette Wiedergabe des englischen, sondern allein um die des denglischen Wortes, das bei uns z.Z. die ungenutzt, daher Strom verschwendend, eingeschalteten elektrischen Geräte im Haushalt bezeichnet (das rote Lämpchen leuchtet). Die Aktion „Lebendiges Deutsch“ will kein dt.-engl. Lexikon erarbeiten (davon gibt's schon genug gute), sondern an die Stelle aktuell im Umlauf befindlicher denglischer Wörter, die i.d.R. nur einen Ausschnitt der semantischen Breite des ursprünglich englischen Wortes wiedergeben, deutsche Wörter setzen. Dass „stand-by“ auch ein Notarzt, Schau- oder Fußballspieler sein kann, ist jedem Englischversierten klar. Denglisch ist es aber allein die rot leuchtende, klimaverändernde Diode am Fernseher, Radio, Heißwassergerät, etc. Im übrigen: „Standstrom“ soll nicht bedeuten, dass der Strom nicht fließt, also im (Still)stand sei. Sondern das Gerät, das unter (reduziertem) Strom steht, befindet sich im (Still)stand = Stillstand unter Strom = „Standstrom“. |
| timing | Zeitwahl |
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| to go | Geh- |
„Coffee to go“ wird damit zum „Geh-Kaffee“, das die Jury aus über 1800 Vorschlägen ausgewählt hat, mit Sympathien für „Fersen-Kaffee“ und „Kaffee entführt“. |
| toppen | übertreffen |
so auch der häufigste Vorschlag aller Einsendungen. |
| updaten | aktualisieren |
„Aktualisieren“ ist zwar drei Silben länger, aber es erspart uns die albernen Formen „upgedatet“ oder „geupdated“, und jeder versteht es. Unter den 420 eingegangenen Vorschlägen fanden auch „auffrischen“, „aufmöbeln“, „nachrüsten“ die Sympathie der Jury. |
| voten | abstimmen bzw. stimmen für/gegen |
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| website | Netzauftritt |
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| workshop | Arbeitstreff |
Weitere Vorschläge: „Schafftreff“, „Bastelmühle“ |
